Barbecue


Barbecue stellt für viele eine Leidenschaft in sich dar. Barbecuen ist die Zubereitung von Lebensmitteln, wie auf einem Grill. Allerdings liegt der Unterschied zwischen Barbecue und Grill darin, dass beim Barbecue niedrigere Temperaturen verwendet werden und daher ein eher indirektes Grillen vorliegt. Jedoch handelt es sich alles in allem trotzdem um eine Art von Grillen. Allgemein bekannt und gängig ist das barbecuen von Fleisch. Dabei kann es sowohl Schweinefleisch als auch Rind sein. Ernährungswissenschaftler stehen positiv zu dieser Zubereitungsart von Lebensmitteln. Schließlich werden durch kurze Garzeiten die Vitamine beibehalten und durch das Abtropfen des Fettes wird das Fleisch fettarm. Außerdem wir kein Kochfett zugegeben.

Nun ist es aber von Bedeutung zu wissen, was alles gegrillt werden kann. Hier gibt es einen Grundsatz. Alles, was in der Pfanne gebraten werden kann, kann auch auf dem Barbecue zubereitet werden. Bei Fleisch ist allerdings wichtig, dass es eine Fettmarmorierung hat. Das Fleisch sollte in jedem Fall quer zur Faser geschnitten werden. Dabei sollten die Fettränder beibehalten werden. Dadurch bleibt das Grillgut saftig. Falls man das Grillgut vorher marinieren möchte, sollte das mit einem hitzebeständigen Öl gemacht werden. Das Fleisch sollte aber nicht dünner als 2 bis 3 cm sein. Sehr dünnes Fleisch sollte nur kurz und heiß gebraten werden und etwas dickeres eher länger und bei weniger Hitze. Zu beachten ist, dass der Fleischsaft, der austreten wird, nicht direkt in die Glut tropft. Es sollte vielmehr eine Art Behälter unterhalb des Rostes aufgelegt werden. Denn das verdampfende Wasser des Saftes würde dem Bratgut Giftstoffe zuführen.

Wer kein Schweine- oder Rindfleisch mag, kann auch Hähnchen oder Gemüse grillen. Natürlich ist dies für den echten Barbecue- und Grillspezialisten gar keine Alternative. Aber schmecken tut es auch und es klappt sehr gut. Jedoch ist zu betonen, dass diese Barbecue Variante nicht die İdee des Erfinders war. Daher ziehen es viele Barbecue Liebhaber nicht gar nicht erst in Erwägung.
Zudem sollte bei Gemüse darauf geachtet werden, dass es um einigermaßen stabiles Gemüse, wie z.B.: Zuchini handelt. Denn aufgrund der Hitze können viele Gemüsesorten zerfallen und sind so zum Grillen eher ungeeignet. Was sehr gut geht sind beispielsweise Tomaten in Hälften geteilt oder aber auch Champignons. Eine extrem leckere und vegetarische Variante des Barbecues. Mit Sicherheit zu empfehlen. Nicht nur für Vegetariar, sondern auch als Beilage zum Fleisch oder Hähnchen.

Natürlich dürfen beim Barbecue die Barbecue Saucen nicht fehlen. Denn ohne diese wäre das Grillen kein richtiges Barbecue mehr. Als Grundlage verwenden viele Hobbyköche eine Salz-Cayennepfeffer-Kräutermischung, die für die nötige Würze sorgt. Der Handel bietet zudem ein reichhaltiges Angebot an unterschiedlichen Grillsoßen von mild bis scharf. Auch Knoblauchsoßen, Joghurtsaucen oder Zaziki sind sehr beliebt als Beigabe.

Als Beilage wird im Ursprungsland des Barbecues, den USA, ein Fleischeintopf in verschiedenen Varianten bevorzugt. Ferner sind passende und schmackhafte Salate in unterschiedlichsten Varianten, als Beilage geeignet. Von Krautsalat bis hin zum Kartoffelsalat oder Nudelsalat geht alles als Beilage. Obligatorisch ist auch die Gabe von Brot und verschiedenen eingelegten Gemüsen wie Silberzwiebeln, Gewürzgurken, Mixed-Pickles, Maiskölbchen oder ähnlichem.


Weitere Berichte:


   American Style
   Asiatisch
   Barbecue
   Bayerische Küche
   Gemütlich genießen
   Griechisch
   Indisch
   Italienisch
   Mexican
   Mittelalterlich
   Raclette
   Sushi
   Wok